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Willkommen bei Leben mit der Krise


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  • Vater soll Sohn und sich selbst vergiftet haben
    Uhr
    Rettungskräfte fanden einen Mann mit seinem neunjährigem Sohn tot in einer Hamburger Wohnung. Der Vater hat den Jungen und sich selbst offenbar umgebracht, womöglich wegen eines Streits um das Sorgerecht.
  • Mutter tötet zwei Kinder und sich selbst
    Mittwoch, 8. Februar 2017 21:53 Uhr
    Im bayerischen Kirchehrenbach hat offenbar eine Mutter ihre beiden Kinder getötet und anschließend Suizid begangen.
  • Taiwan verbietet Einschläferungen in Tierheimen
    Sonntag, 5. Februar 2017 16:53 Uhr
    Im vergangenen Jahr hat sich eine Tierärztin in Taiwan das Leben genommen - sie hatte massenweise Tierheim-Hunde einschläfern müssen. Erst jetzt verbietet ein neues Gesetz diese Praxis.
  • Handwerker tötete offenbar Kollegen und sich selbst
    Freitag, 3. Februar 2017 18:12 Uhr
    Der Fall der beiden in einem Keller in Hessen tot gefundenen Handwerker scheint aufgeklärt: Der jüngere der beiden soll seinen Cousin getötet und sich dann selbst das Leben genommen haben.
  • Arzt feuerte 14-mal auf Kollegen
    Freitag, 13. Januar 2017 21:07 Uhr
    Nach einem Streit erschoss ein Arzt in Marburg erst seinen Kollegen und dann sich selbst. Offenbar hatte die Auseinandersetzung einen geschäftlichen Hintergrund. Nun liegt der Obduktionsbericht vor.
  • Schüsse in Arztpraxis - zwei Tote
    Donnerstag, 15. Dezember 2016 14:26 Uhr
    In einer Praxis im hessischen Marburg hat ein Arzt offenbar einen Kollegen erschossen und dann sich selbst getötet. Die Angestellten waren während der Tat in unmittelbarer Nähe.
  • Polizei sieht keine Anzeichen für auffordernde Rufe
    Montag, 24. Oktober 2016 13:47 Uhr
    Ein junger Flüchtling hat sich in Thüringen das Leben genommen - angeblich unter auffordernden Rufen von Schaulustigen. Von dieser Version geht die Polizei nach eigenen Angaben jedoch nicht aus.
  • Ramelow zweifelt Berichte über „Spring doch“-Rufe an
    Montag, 24. Oktober 2016 11:39 Uhr
    Im thüringischen Schmölln sollen Schaulustige einen Flüchtling zum Suizid aufgefordert haben. Die Polizei bestätigt das bislang nicht. Nun sagt Ministerpräsident Ramelow: Die Rufe seien anders gemeint gewesen.
  • Nachbarn sollen Flüchtling zum Suizid angefeuert haben
    Samstag, 22. Oktober 2016 18:55 Uhr
    Ein 17 Jahre alter Flüchtling aus Somalia hat im thüringischen Schmölln Suizid begangen. Anwohner sollen den Jugendlichen durch Rufe ermuntert haben, tatsächlich aus dem Fenster zu springen.
  • Angeschossene Frau ist nicht länger in Lebensgefahr
    Mittwoch, 19. Oktober 2016 17:03 Uhr
    Nach den Schüssen in einem Friseursalon in Düren schwebt eine Frau nicht mehr in Lebensgefahr. Ihr Mann hatte auf sie geschossen - und sich anschließend selbst gerichtet.
  • „Es ist ein sehr trauriges Bild“
    Sonntag, 16. Oktober 2016 19:34 Uhr
    Bei Hamburg sind zwei kleine Kinder tot aufgefunden worden, ihr Vater beging Selbstmord. Die Polizei geht von einem Familiendrama aus - und sucht die Mutter.
  • Mann und zwei Kinder tot aufgefunden
    Sonntag, 16. Oktober 2016 15:59 Uhr
    Im Hamburger Umland hat sich eine Familientragödie ereignet: Der Polizei zufolge starben zwei Kinder und ein Mann. Eine Mordkommission ermittelt.
  • „Der Psychologe muss auf Nummer sicher gehen“
    Donnerstag, 13. Oktober 2016 16:15 Uhr
    Der Terrorverdächtige Jaber Albakr hat sich in Untersuchungshaft das Leben genommen. Eigentlich gibt es Verfahren, die genau das verhindern sollen. Psychologe Marcus Rautenberg erklärt, wie.
  • Busfahrer fährt absichtlich in den Tod
    Samstag, 10. September 2016 21:08 Uhr
    Ein Bus knallt in eine Leitplanke - 26 Menschen sterben. Zunächst glauben die Behörden an ein Unglück. Dann wird klar: Der Busfahrer wollte sich umbringen.
  • „Die Antwort hat er mit ins Grab genommen“
    Montag, 5. September 2016 16:24 Uhr
    Ein Mann nimmt sich das Leben. Er hinterlässt eine Lebensgefährtin, die verzweifelt und wütend ist. Mehr als 25 Jahre später hilft Elfriede Loser anderen Hinterbliebenen.
  • Freier soll Prostituierte erstochen haben
    Montag, 18. Juli 2016 13:48 Uhr
    Der gewaltsame Tod zweier Menschen in der Nähe eines Bordells steht offenbar vor der Aufklärung: Eine 25-jährige Prostituierte soll von einem etwa doppelt so alten Mann erstochen worden sein.
  • „Er wollte sich nicht beugen lassen“
    Mittwoch, 6. Juli 2016 12:39 Uhr
    Wirtschaftskrise und eigene Fehler vernichteten das Lebenswerk eines der mächtigsten Manager Griechenlands. Kyriakos Mamidakis, Chef der Tankstellenkette Jetoil, nahm sich das Leben - ein Schock für das Land. Von Giorgos Christides
  • „Die Menschen sind in Panik in den Wald geflohen“
    Sonntag, 22. Mai 2016 11:02 Uhr
    Auf einem Konzertgelände in Österreich hat ein 27-Jähriger um sich geschossen. Er tötete zwei Menschen und sich selbst, elf weitere wurden verletzt. Anwohner hielten die Schüsse für Feuerwerk.
  • SCHWEIGEN IST TOD
    Samstag, 21. Mai 2016 00:00 Uhr
    Grönland hat eine der höchsten Suizidraten der Welt. Es sind vor allem junge Menschen, die sich umbringen. Weil die Erwachsenen kaum etwas dagegen tun, versucht die Jugend nun, sich selbst zu retten.
  • Der Alptraum der Attawapiskat
    Dienstag, 12. April 2016 12:59 Uhr
    In Kanada sorgt eine Suizidserie in einer Siedlung von Ureinwohnern für Entsetzen: Mehr als hundert Indigene versuchten, sich das Leben zu nehmen. Was ist der Grund?
  • "Es ist wie ein Albtraum": Angehörige der Opfer des Berliner Terroranschlages berichten über den Tag, der ihr Leben veränderte
    Uhr
    Für die Hinterbliebenen der 12 Todesopfer des Terroranschlages auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist das Leben seitdem ein völlig anderes. Drei Monate nach dem Anschlag erzählen sie jetzt zum ersten Mal, wie sehr sie unter den Folgen leiden. (19.03.2017)
  • Anis Amri, Terrorist: Das Versagen der Sicherheitsbehörden
    Uhr
    Der Anschlag am Berliner Breitscheidplatz hat nicht zuletzt auch ein Komplettversagen des Staates offenbart. Schließlich hatten gleich mehrere Sicherheitsbehörden Anis Amri als Gefährder eingestuft und beobachtet. Wie konnte es passieren, dass er seinen Terrorplan trotzdem in die Tat umsetzen konnte? Und warum hat sich Amri von einem normalen Jugendlichen zum islamistischen Attentäter radikalisiert? (19.03.2017)
  • Exklusiv: Die letzten Stunden im Leben des LKW-Fahrers Lukasz Urban
    Uhr
    Auch Susanna Urban aus Polen hat am 19. Dezember 2016 ihren Mann auf dem Breitscheidplatz verloren: es war sein LKW, der damals in die Menschenmenge fuhr. Anfangs ging die Polizei sogar davon aus, dass Lukasz Urban den Anschlag ausgeführt hat. Doch dann wurde klar, dass Anis Amri ihn kurz zuvor im Führerhaus erschossen hatte. Zum ersten Mal spricht die Witwe des Fahrers jetzt über den Anschlag. (19.03.2017)
  • Drohende Ermittlungen: Ministerpräsident Haseloff und ein Champions-League-Spiel
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    Für viele Männer gibt es kaum etwas Schöneres, als zusammen mit Freunden Fußball zu gucken, gern auf Schalke oder in der Loge beim FC Bayern. Wenn man für den Spaß dann auch noch kaum etwas bezahlen muss, ist das Glück komplett. So müssen sich die Männer aus der ostdeutschen Provinz gefühlt haben, darunter ein Ministerpräsident. Blöd nur, dass die meisten von ihnen öffentliche Posten bekleiden und sich gar nicht einladen lassen dürfen - schon gar nicht von den Stadtwerken Zeitz. (19.03.2017)
  • Vor 20 Jahren: Umstrittene Wehrmachtsausstellung
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    Peter Gauweiler von der CSU tauchte Anfang 1997 plötzlich wieder auf - und zwar im ultrarechten Lager der Politik. Mit ebenso haarsträubenden wie ewig gestrigen Argumenten wetterte er gegen eine Fotoausstellung, die dokumentierte, dass Teile der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges an Kriegsverbrechen beteiligt waren.
  • Ausnahmezustand in Herne: Die Wahnsinnstat des Marcel H.
    Uhr
    Nach dem Doppelmord von Herne hat sich ganz Deutschland gefragt, was Marcel H. zu seinen Verbrechen getrieben hat - und welche Rolle die dunklen Ecken des Internets dabei gespielt haben. (12.03.2017)
  • Türkei, nein Danke?: Ein Urlaubsland in der Krise
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    "Die Türkei ist das Zuhause, wo Deine Reise beginnt" - Mit diesem freundlichen Slogan wirbt das Land offiziell um Touristen. Dass die Reise für Menschen, die sich kritisch über Präsident Erdogan äußern, nicht am Strand, sondern im Gefängnis enden kann, wird dabei gern verschwiegen. So schlecht wie in diesen Tagen war das Verhältnis zwischen der Türkei und der Europäischen Union selten zuvor. Kann man in diesen Zeiten noch unbeschwert Urlaub in der Türkei machen? (12.03.2017)
  • Ausgegrabene Sensationen: Wenn Sondengänger wahre Schätze finden
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    Jeder, der am Strand zufällig schon mal ein paar Münzen gefunden hat, weiß, wie gut sich das anfühlt. Es gibt aber Menschen, die finden noch ganz andere Sachen: mehrere tausend Jahre alte Schätze, die in Deutschland in der Erde herumliegen. Oft stammen sie aus der Römerzeit und sind Tausende Euro wert. Doch genau bei solchen Funden wird es kompliziert, denn fast immer beansprucht der Staat die Relikte. (12.03.2017)
  • Zurück in die Vergangenheit: DDR-Einkauf als Therapie
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    Die DDR ist eigentlich seit 27 Jahren Geschichte und darüber sind die meisten von uns auch ganz glücklich. Doch in Dresden wird die DDR gerade wieder aufgebaut. In einem Heim für Demenzkranke sollen Relikte aus dem real existierenden Sozialismus helfen, Erinnerungen freizulegen. Spee, Cottbusser und Zetti Knusperflocken für einen guten Zweck. (12.03.2017)
  • Exklusiv: Brisante Informationen über einen Terrorverdächtigen
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    Wie real die Terrorgefahr in Deutschland ist zeigt der vereitelte Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen. Die Ermittlungen in der Islamisten-Szene sind extrem kompliziert und manches ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint. Vor zwei Monaten hat SPIEGEL TV über einen mutmaßlichen Terroristen aus Saarbrücken berichtet, der über Chat-Protokolle Kontakt zu einem IS-Rekrutierer in Syrien hielt. Diese Geschichte stellt sich nun etwas anders da. (12.03.2017)
  • Vor 20 Jahren: Streit um Subventionen für den Kohlebergbau
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    Das deutsche Wirtschaftswunder wurde geheizt mit der Kohle von Rhein und Ruhr. Damals holte gut eine halbe Million Kumpel das Grubengold ans Tageslicht. 1997 ackerten noch 90.000 von ihnen in deutschen Steinkohle-Bergwerken. Und jeder Arbeitsplatz kostete den Steuerzahler mehr als 100.000 Mark im Jahr an Subventionen. Nun sollte der Rotstift angesetzt werden. Gewerkschaften und Bergleute protestierten.
  • Wenn der ausgehandelte Preis sich verdreifacht: Die Methoden der Umzugsmafia
    Uhr
    Auch wenn man sich auf seine neue Wohnung freut, der Umzug dorthin kostet Zeit und vor allem Nerven. Doch das ganze kann sich auch in einen finanziellen Albtraum verwandeln, wenn man an ein Umzugsunternehmen geraten ist, das zu den schwarzen Schafen der Branche gehört. (26.02.2017)
  • Zwischen Empörung und Verständnis: Türken in Deutschland und der Fall Deniz Yücel
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    Der inhaftierte deutsch-türkische Reporter Deniz Yücel wird in der Türkei mal als Terrorist, mal als PKK-Mitglied und sogar auch als deutscher Spion bezeichnet. Wie denken in Deutschland lebende Türken über diese Vorwürfe? (05.03.2017)
  • Plötzlich war die Herde weg: Vieh-Diebstahl in deutschen Ställen
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    Es gibt hierzulande tatsächlich Räuber, die sich auf Kühe spezialisiert haben. Mitten in der Nacht rücken sie mit Lastwagen an, dringen in Ställe ein und verladen ganze Herden zum Abtransport ins Ausland. Für die bestohlenen Bauern eine finanzielle Katastrophe, für die Banditen offenbar ein lukratives Geschäft. (05.03.2017)
  • Chemnitz wehrt sich gegen Neonazis: Widerstand im Stadtteil Sonnenberg
    Uhr
    Wenn es nicht so absurd wäre, könnte man auf die Idee kommen, dass sich die deutsche Neonazi-Szene gerade in einen Multi-Kulti-Verein verwandelt. Beispiel: Chemnitz. Dort gibt es zugereiste Nazis, die ausssehen wie Hipster, klassische rechtsextreme Fußball-Hooligans und in letzter Zeit auch jede Menge braune Graffiti-Sprayer, die ihr Territorium mit Hakenkreuzen markieren. Total von gestern ist nur ihre Mission: Aus dem Stadtteil Sonnenberg eine national befreite Zone machen. (05.03.2017)
  • Vor 20 Jahren: Der Senna-Prozess
    Uhr
    Drei Jahre nach dem Tod des brasilianischen Formel-1-Rennfahrers Ayrton Senna beim Großen Preis von San Marino in Imola hat der Unfall im Frühjahr 1997 ein gerichtliches Nachspiel. Rekonstruktion einer tödlichen Panne bei überhöhter Geschwindigkeit.
  • Alaaf und Helau: Karneval und die Terrorangst
    Dienstag, 28. Februar 2017 12:24 Uhr
    Für die deutschen Jecken ist der Karneval in diesem Jahr irgendwie anders: Terror-Angst, sexuelle Übergriffe, eine Welt in Aufruhr. Entspanntes Feiern wird dabei zur Herausforderung. (26.02.2017)
  • Propagandakrieg in den sozialen Medien: Ehemalige Mitarbeiterin packt über Putins Trollfabriken aus
    Dienstag, 28. Februar 2017 12:22 Uhr
    In Deutschland kann die Presse frei berichten. Ganz anders als in Russland, wo die Regierung offenbar nichts unversucht lässt, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dort gibt es Unternehmen, die - ganz im Sinne von Wladimir Putin - Lügen verbreiten. Trolle nennen sich die Verfasser dieser sogenannten Nachrichten. (26.02.2017)
  • Justiz-Skandal: Neues vom Erfinder des Enkeltricks
    Dienstag, 28. Februar 2017 12:20 Uhr
    SPIEGEL TV hat vor zwei Wochen schon einmal über die Festnahme von Arkadiusz Lakatosz berichtet, besser bekannt unter seinem Spitznamen "Hoss". Er ist der Erfinder und heimliche Pate der "Enkeltrick-Mafia". Doch die zahllosen Opfer dieser Abzock-Methode haben sich zu früh gefreut. Denn in dem Fall hat es eine spektakuläre Wendung gegeben. (26.02.2017)
  • Vor 20 Jahren: Schmiergelder in der Autoindustrie
    Montag, 27. Februar 2017 09:56 Uhr
    Der internationalen Autoindustrie drohte Anfang 1997 ein Skandal von unvorstellbaren Ausmaßen. Ein Geheimbund von Einkäufern soll unter dem Codewort "Netzwerk" jahrelang bei Zulieferern von Volkswagen und General Motors abgezockt haben. Die Züricher Staatsanwaltschaft ging einer Anzeige nach, bei der es um Schmiergeldzahlungen von rund 20 Millionen Mark ging.

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